Stopp 7: Cairns

Daintree Rainforest, Cape Tribulation, Great Barrier Reef, Kuranda, Tablelands

In den Tropen angekommen!

Um 5:35 am Morgen erreichte mein Bus Cairns. Es war noch dunkel. Spontan entschied ich mich dagegen, 20 Minuten zu meinem Hostel zu laufen und ging stattdessen in ein näher gelegenes Hostel. Dort habe ich meine Sachen gelagert. Denn um 7:30 sollte ich am Treffpunkt für meine Great Barrier Reef Tour sein.

Hier konnte man sich echt wohl fühlen. Es gab frisches Obst zum Frühstück. Sehr modern. Allerdings wurde der Großteil der Leute seekrank. Einige lagen sogar auf dem Boden. Auch ich musste mich echt zusammenreißen. Bei mir ist nochmal alles gut gegangen. Nach einem heiklen Trip erreichten wir unseren ersten Schnorchelspot. Ich war bereit!

Ich kann nur immer wieder erwähnen, wie froh ich bin, in Australien das schnorcheln für mich entdeckt zu haben. Es ist so atemberaubend. Das Eintauchen in eine andere Welt. Im Moment sein. Andere Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und einfach nur staunen.

Nach dem leckeren Mittagessen ging es erstmal aufs Deck, um das schöne Wetter zu genießen.

Nach dem zweiten Schnorchelspot ging es am Nachmittag auch wieder zurück zum Hafen.

Zeit, in meinem Hostel einzuchecken. Ich habe mich hier von Beginn an wohlgefühlt. Gemütliche Atmosphäre.

Mein Abendessen aß ich in einem indischen Restaurant, wo ich mich sehr willkommen gefühlt habe.

Zum Abschluss des wirklich langen Tages habe ich an einer Meditation teilgenommen, die in meinem Hostel veranstaltet wurde. Wir waren mehr Leute als ich gedacht hätte. Um die 15 Leute haben sich gesammelt. Ein so guter Weg, diesen Tag zu beenden.

Am nächsten Tag war meine nächste Tour angesagt. Von dem Bus wurde ich direkt am Hostel abgeholt.

Wir machten uns auf den Weg nach Port Douglas, um dort die restlichen Mitreisenden abzuholen. Unser erster Stopp war am Daintree River. Dort gab es eine Bootsfahrt. Sehr idyllisch. Und wir haben Krokodile gesehen! Auf dem vorletzten Bild lässt sich daraus ein kleines Suchspiel machen…

Dann ging es weiter zum Daintree Rainforest. Regenwald. Weltkulturerbe. Wunderschön. Wieder wie in einer anderen Welt.

Ich lernte außerdem noch drei schottische Schwestern kennen, die gebürtig aus den Philippinen kommen. Sie wohnen zurzeit alle verteilt auf der Welt und haben sich länger nicht gesehen, sodass sie nun drei Wochen zusammen in Australien reisen. Außerdem noch ein anderes schottisches Mädchen, die mir jetzt schon einige Male während meiner Reise im Greyhound Bus begegnet ist.

Während unser Busfahrt haben wir außerdem noch Kasuare gesichtet.

An einer Teefarm vorbeigefahren.

Und ein paar Stopps eingelegt, um die Landschaft zu bewundern.

Wir waren noch beim Cape Tribulation, wo das Great Barrier Reef und der Daintree Rainforest aufeinander treffen.

Ein weiterer Stopp war bei einer Eisdiele. Für $7,50 konnte man sich hier einen Probierbecher mit vier Sorten kaufen. Es handelte sich angeblich um Sorbets. Meines Wissens nach sind Sorbets meistens vegan. Jedenfalls wollte ich gar nicht unbedingt was kaufen, weil es einfach so teuer war. Ein Mitreisender von der Tour hat das gemerkt und schneller als ich gucken konnte, hat er mir einen Probierbecher gekauft. Da stand ich da nun mit meinen vier Kugeln Eis, konnte gar nicht fassen, wie nett das von ihm war und wollte in dem Moment auch gar nicht drüber nachdenken, ob es jetzt zu 100% vegan ist. Bei einer Sorte war ich mir im Nachhinein schon ziemlich sicher, dass es Milcheis war und während ich mich vor ein paar Monaten dafür selber total fertig gemacht hätte, war das echt kein Ding für mich. Eins hab ich jedoch gemerkt: Tierische Produkte fehlen mir zu 0%. Die Bestätigung war es nochmal wert.

Zurück zur Tour. Unser letzter Stopp war Mossman George. So klares Wasser.

Abends wurde ich wieder am Hostel abgesetzt und so ging auch schon der nächste lange Tag vorbei. Vorm schlafen gehen habe ich noch ein bisschen Zeit genutzt, um mich für mein anstehendes Webinar meiner Ausbildung zur Ernährungsberaterin als Fernstudium vorzubereiten.

Dank der Zeitverschiebung stand ich also am nächsten Morgen um 4:30 Uhr auf. Webinar konnte beginnen. Glücklicherweise hatte ich genau an diesem Morgen das Zimmer für mich, da meine Zimmernachbarin ausgecheckt hatte. Im Gegenteil zum vorherigen Morgen. Da bin ich nämlich auch um 4:30 Uhr aufgestanden. Der frühe Vogel… Hatte mich mit dem Webinar um einen Tag vertan. Super. Weil ich nicht alleine auf meinem Zimmer war konnte man mich dann total unvorbereitet im Badezimmer vorfinden, bis ich festgestellt hatte, dass ich die Zeitverschiebung nicht ganz begriffen hatte.

Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Webinar und der Abschlussprüfung, die ich während meiner Au-pair Zeit gemacht habe, bin ich also nun ausgebildete und staatlich anerkannte vegane Ernährungsberaterin!

Zurück zum dritten Tag in Cairns. Erstmal gab es kostenloses Frühstück vom Hostel, dass ich die letzten Tage aufgrund der Touren verpasst hatte.

Anschließend bin ich los, um die Stadt zu erkunden. Durch Läden gebummelt, an der Esplanade entlang spaziert.

Dann nochmal zum Hostel zurück, um eine kleine Pause einzulegen.

Eine Serie geschaut und meinen neuen Zimmernachbarn kennengelernt. Ein Inder den ich auf Mitte 50 schätze. Wow hat der viel geredet. Und ich hab fast nicht verstanden. Sehr anstrengend.

Dann bin ich wieder los. Wieder Richtung Lagune an der Esplanade.

Hier gab es kostenlos Aqua Zumba! Ich hatte dabei die ganze Zeit so ein Grinsen auf dem Gesicht, weil es einfach nur lustig war.

Zu Abend gegessen habe ich im Night Market.

Am Abend sollte es in unserem Hostel Yoga und Meditation geben. Bin natürlich hin. War allerdings die einzige und so hat der Veranstalter, der auch im Hostel arbeitet, beschlossen dass wir gemeinsam Acro Yoga machen. Akrobatisches Partneryoga. Ich habe das noch nie gemacht, deshalb hab ich mich mega gefreut. Es hat auch echt Spaß gemacht, war sehr herausfordernd. Und vor allem muss man der anderen Person echt vertrauen. Coole Erfahrung!

Am nächsten Morgen ging ich um 6 Uhr wieder zur Esplanade. Diesmal gab es umsonst Pilates!

Zurück im Hostel habe ich beim Frühstück Ron kennengelernt. Ein Australier, den ich auf Mitte 50 schätze. Er ist Lehrer. Aber nicht an einer Schule. Er reist um die Welt und unterrichtet online. Wow, wo er alles schon war. Und was er für eine gelassene Lebenseinstellung hat. Sehr inspirierend und einfach nett.

Nach meiner Begegnung mit Ron machte ich mich auf den Weg nach Kuranda. Hin mit der Scenic Railway. Atemberaubend.

Ich habe diesen Ort einfach direkt in mein Herz geschlossen. Die Bilder spiegeln die Atmosphäre dort ganz gut wieder…

Gegessen habe ich bei Falafellicious. Der Verkäufer hieß Or. Lustiger Typ. Er hat mir zusätzlich eine Limonade geschenkt!

Zurück nach Cairns ging es mit der Skyrail über den Regenwald. Zwischendurch gab es ein paar Aussichtspunkte, wo man aussteigen konnte. In meiner Gondel saß eine echt liebe Chinesin.

Am nächsten Tag habe ich wieder mit Ron gefrühstückt und mich mit ihm gut unterhalten. Dann bin ich kurz ins Shoppingcenter gegangen.

Anschließend war ich beim Rusty’s Market. Dort habe ich mein Lunch und Dinner gekauft. Außerdem eine Birne. Und eine Karotte. Die Karotte habe ich geschenkt bekommen. Sah ganz lustig aus, wie jeder mit vollen Tüten rumlief und ich mit einer einzelnen Karotte vorm Verkäufer stehe. Er hat mir in einem sehr aggressiven Ton gesagt, dass ich die Karotte haben kann. Ich hab ungefähr fünf Mal nachgefragt, weil ich ihn nicht verstanden hab. Unfreundlich und schenken passte in dem Moment nicht für mich zusammen. Nach dem fünften Mal hab ich mich auf jeden Fall bedankt, was komisch ist, wenn man das Gefühl hat, dass das Geschenk nicht mit Freude gemacht wurde.

Auf dem Weg zurück ins Hostel ist mir zum dritten Mal hier in Cairns ein bestimmter Fahrradfahrer begegnet. Jedes Mal spricht er mich an, weil ich so aussehe, als hätte ich keine Ahnung wo ich hinlaufe. Denn das hab ich oft nicht. Er redete etwas verwirrt und ich konnte ihn nicht einschätzen. Er fuhr neben mir mit seinem Fahrrad her und fragt mich Dinge wie was ich vom Militär halte. Wir gingen an zwei Aboriginies vorbei – sehr viele hier – und sie riefen uns hinterher „Go away from here! You drug addict!“ Mir wurd sehr unwohl. Der Fahrradfahrer wirkte verunsichert und sagte, die beiden seien drogenabhängig, gingen hier in eine Klinik und hätten ihn bereits angegriffen. Ich war froh, als ich ihn losgeworden bin. Seltsame Situation.

Dann traf ich mich mit Melina, die ich in Sydney kennenlernte und auf Magnetic Island getroffen habe. Zusammen haben wir den Bus zum botanischen Garten genommen. Dort herumspaziert und eine kleine Wanderung gemacht.

Zurück am Hostel gab es mein Dinner. Die Bällchen hatte ich mir zuvor auf dem Markt geholt.

Während des Essens habe ich mit meiner Mama geskypt. Bis ein älterer Herr vorbeikam und mich darauf hinwies, dass ich beides nicht gleichzeitig machen sollte. Ich solle mich auf mein Essen konzentrieren. Oder auf das Gespräch. Essen nicht nur nebenbei. Wo er recht hat, hat er recht. Ich wartete mit dem Essen, bis das Telefonat beendet war.

Der ältere Herr setzte sich zu mir. Er redete viel. Viel negatives. Wie meine Mutter es findet, dass ich hier bin. Ob ich Nachrichten gucke. Nein, tu ich nicht. Wenn meine Mutter Nachrichten gucken würde, wäre sie besorgt um mich, sagte er. So viele Backpacker die umgebracht werden. Vor allem Mädchen. Die Welt sei nicht sicher. Menschen sind verrückt. Das Verhältnis zwischen Mann und Frau wäre gestört und kein Mann wolle für eine Frau Gutes. Frauen seien untergeordnet. Ich solle abends nicht alleine rumlaufen. Auch in dem Hostel hier solle ich aufpassen. Ob ich denn keine Angst vor einem kommenden Krieg hätte.

Mir wurde das alles zu viel. So viel Angst in diesem Menschen. So viel Negatives. Ich fühlte mich schlecht nach dem Gespräch. Ron setzte sich mit einem strahlenden Lächeln zu uns. Der ältere Herr stand direkt auf, mit der Begründung, dass nicht jeder gut finden würde, was er zu sagen hat und lud mich dazu ein, mit ihm an einem anderen Tisch zu sitzen. Nein, danke.

Die Besitzer des Hostels Shaydon und Marc und deren Schwester – ich glaube die Besitzer sind Brüder – starteten eine Feuershow. Mit Feuerbällen. Beeindruckend. Shaydon erklärte, dass sie es lieben, weil es Spaß macht und es sie in den Moment zurück holt. Dass dieser Moment alles sei, was wir haben. Am Ende sagte Shaydon mit euphorischer Stimme, jeder der das Leben liebt, solle seine Hand heben. Meine Stimmung wurde wieder besser.

Neben mir saßen dann Mary und Franziska aus München, die auch letztes Jahr Abi gemacht haben und die letzten drei Monate in Neuseeland waren. Mit ihnen komme ich auf den älteren Herrn zu sprechen, der so viel negatives erzählt hat. Mit ihnen hat er auch gesprochen. Oder besser gesagt zu ihnen. Mary hatte er kritisiert, da sie sich ein Ei zubereitet hat. Sie isst normalerweise vegan und hat jetzt einmalig beim reisen mal Eier gegessen. Er hat sie über all die ethischen und gesundheitlichen Gründe gegen den Konsum von tierischen Produkten aufgeklärt, die sie bereits kennt. Einfach den Fokus auf alles gesetzt, was er nicht gut findet. Und sie hat sich nach dem Gespräch wohl auch sehr runtergezogen gefühlt.

Der Abend war auf jeden Fall noch gut und ich bin froh, die beiden noch kennengelernt zu haben, obwohl sie am nächsten Tag schon wieder ausgecheckt haben.

Mit den Leuten die hier arbeiten haben wir noch einen Spieleabend gemacht und ziemlich tiefgründige Gespräche geführt.

Am nächsten Morgen habe ich mich um 7 Uhr auf den Weg zu einer Meditation an der Esplanade gemacht. Wieder kostenlos. Auf dem Weg dorthin bin ich allerdings auf eine Tai Chi Gruppe getroffen, die mich zu einer kostenlosen Stunde eingeladen haben. Noch nie ausprobiert also für eine neue Erfahrung entschieden. Keine Erklärung – „einfach“ mitmachen. Tai Chi erfordert so viel Konzentration und ist echt nicht einfach. Die Gruppe, die fast nur aus alten Asiaten bestand, hat mich gelobt für mein erstes Mal Tai Chi. War auch alles gut, bis sie dann ihre Fächer rausgeholt haben und crazy dazu getanzt haben. Da kam ich gar nicht mehr mit.

Ich habe mir an der Esplanade dann noch ein paar Marktstände angeschaut und hab mich dann wieder auf den Weg zurück zum Hostel gemacht.

Den Rest des Tages habe ich in Atherton verbracht und ein paar Wasserfälle und Seen angeschaut. Die meiste Zeit hat es im Strömen geregnet.

Im Hostel zu Abend gegessen.

Und dann von einem englischen Pärchen eingeladen worden, mit ihnen feiern zu gehen.

Wir gingen ins Gilligans – das beliebteste Hostel in Cairns. Absolutes Partyhostel und eher wie ein Hotel. Das schönste Hostel was ich je gesehen hab und so günstig. Hier hab ich noch ein paar Mädels wiedergetroffen, die mir bisher an der Ostküste begegnet sind.

Am nächsten Morgen habe ich wieder mit Ron zusammen gefrühstückt und habe mich den Rest des Tages nur ausgeruht. Muss auch mal sein. Außerdem war ich wieder beim Rusty’s Market, um so günstig wie in meinem ganzen Leben noch nicht Obst und Gemüse einzukaufen. Ich habe für eine vollgepackte Tasche ca drei oder vier Dollar bezahlt.

Außerdem habe ich dort zu Mittag gegessen.

Abends gab es im Hostel noch einen Filmabend mit Popcorn. Der Film „Wanderlust“ wurde gezeigt.

Am Montag gab es wieder Frühstück mit Ron. Er ist übrigens 60, wie ich herausgefunden habe. Vormittags habe ich mich dann mit Melina an der Lagune getroffen. Es war so schönes Wetter. Den ganzen Tag dort verbracht und zwischendurch sooo leckeres Eis mit Blick aufs Wasser gegessen.

Hinzu kam noch Greta, die witzigerweise nur 15 Minuten zu Hause von mir entfernt wohnt. Sie hat auch als Au-pair gearbeitet und ist dann durch Australien gereist, fliegt allerdings diese Woche wieder zurück. Es kamen noch zwei weitere Freunde von Melina und außerdem Lynn und Jo, die ich in Agnes Water kennengelernt hatte.

Später ging ich mit Melina nochmal zu den Night Markets um Mitbringsel und Sushi zu kaufen.

Dann sind Lynn, Jo, Melina und ich feiern gegangen. Wir waren zuerst am Hafen

in einer gehobenen Bar die jeden Montag günstige Getränke anbietet.

Dann waren wir bei einem Reiseunternehmen wo Beer Pong gespielt wurde. Und anschließend im Woolshed…

Und den restlichen Abend wieder im Gilligans, wo es eine Talent Show gab.

Am nächsten Tag habe ich nicht mit Ron, sondern mit Lynn gefrühstückt. Wäsche gemacht, ausgecheckt und für die anstehende lange Busfahrt Essen eingekauft.

Dann ging es mit Lynn auf eine Tour. Nur wir und ein Bus voller Asiaten.

Erster Stopp: Josephine Falls.

Zweiter Stopp: Memu Tropical Skywalk.

Dritter Stopp: Paronella Park.

Wie im Paradies. Wie im Märchen. Frösche und Glühwürmchen. Die ganze Story dahinter war so beeindruckend und hat den Ort so magisch gemacht.

Ein perfekter Abschluss meiner Zeit in Cairns.

Es gab außerdem noch Abendessen im Restaurant nebenan.

Und auf dem Rückweg sind wir kurz ausgestiegen, um den Sternenhimmel zu betrachten. Wir haben die Milchstraße gesehen und es war einfach nur wunderschön.

Am besten waren während der ganzen Tour die Japaner und Chinesen, die bei allem was unser Tourguide gesagt hat, ein „Ahhhh“ oder „Ohhhh“ im Chor von sich gegeben haben.

Wir wurden dann wieder an unserem Hostel abgesetzt. Ich habe mich bereit gemacht für meine anstehende Busfahrt nach Alice Springs. Mich von Marc verabschiedet, der mit mir Acro Yoga gemacht hat. Von Lynn und Jo verabschiedet. Von Melina und Judith abgeholt worden, um mit ihnen in ihr Hostel zu gehen. Dort auf den Bus gewartet, der um 1 Uhr kommen sollte und den ein paar Mädchen aus dem Hostel auch nehmen wollten.

Cairns hat mir so gut gefallen. Der aktive Lifestyle. Die vielen Märkte. Party. Tropische Umgebung. Naturwunder.

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